Wie funktioniert eine Futterrakete genau?
Die beiden Hälften rasten mit einer Feder dazwischen ineinander. Du füllst sie, wirfst aus, und sobald die Nase das Wasser berührt drückt der Schwimmer die Verriegelung los, wonach sie sich öffnet und ausläuft. Danach treibt sie auf der Seite zurück, sodass du sie einfach einkurbeln und neu füllen kannst.
Welche Größe wählst du?
Eine große Rakete bringt mehr Futter pro Wurf, verlangt aber eine schwerere Rute und mehr Kraft. Eine kleine ist genauer und leichter zu werfen, und du legst das Futter gleichmäßiger verteilt ab. Bei Köderfisch mit Fischstücken ist klein oft besser, weil du dann nicht alles auf einen Haufen kippst.
Was brauchst du sonst noch?
Eine eigene Rute mit kräftiger Aktion und geflochtener Schnur, denn eine volle Rakete wiegt hundertfünfzig Gramm oder mehr und die wirfst du nicht mit deiner Angelrolle. Setz eine Markierung auf deine Schnur damit du jeden Wurf gleich weit kommst, sonst liegt dein Futter über Dutzende Meter verteilt. Ein Gummiband auf der Spule reicht dafür schon.
Was fĂĽllst du hinein?
Grundfutter aus Deadbait Grundfutter, bei Bedarf gemischt mit Köderfischstücken. Gemischt wird in einem Eimer und abgemessen mit einer Futterschaufel. Für die kürzere Distanz nimmst du eine Schleuder, die genauer trifft und weniger Lärm macht.